Das Genie Nikola Tesla
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Fragt man irgendeinen Schüler: "Wer erfand das Radio? ", wird die Antwort, falls man überhaupt eine bekommt, zweifellos Marconi sein - eine Antwort, die mit allen Encyklopedien und Schulbüchern übereinstimmt. Oder man fragt irgendjemanden,wer das erfunden hat, mit dem sein Toaster, der Computer, die Straßenbeleuchtung, Firmen und Büroanlagen betrieben werden. Ohne zu zögern wird die Antwort Thomas Edison sein, wer sonst?

 Und doch beide Antworten sind falsch..

Die richtige Antwort wäre Nikola Tesla, eine Person, von der die wenigsten je gehört haben. Er soll Röngtenstrahlung ein Jahr vor W.K. Röntgen entdeckt haben, er baute einige Jahre vor Lee de Forest einen Röhrenverstärker, er benutzte Neonlicht in seinem Labor, 40 Jahre bevor die Industrie es erfand, er zeigte die Prinzipien, die wir heute für Mikrowellen-Ofen und Radar benutzen, Jahrzehnte bevor sie ein Teil unserer Gesellschaft wurden. Dennoch assoziieren wir seinen Namen mit keiner dieser Erfindungen, (nach seinem Tod erklärte das FBI Teslas Nachlass für streng geheim).
 


Zu seinen Erfindungen gehören Wechsel/Drehstrom, Wechselstrom-Motor, Tesla-Spule, Funktechnik, Fernsteuerungen, Radio (Energiesender, Empfänger für freie Energie), Hochfrequenzlampe, Scheibenläuferturbine und mehr als 700 andere Patente. Denn es war Nikola Tesla. Dieser Serbe kroatischer Abstammung wurde in der Nacht auf den 10. Juli 1856 geboren..


 


Nikola Tesla Geniale Erfindungen - Dokumentation
https://www.youtube.com/watch?v=qtPA1WuIK34

Dokumentation über den Erfinder, Physiker und Elektroingenieur Nikola Tesla. Sein Lebenswerk ist geprägt durch zahlreiche Neuerungen auf dem Gebiet der Elektrotechnik, insbesondere der elektrischen Energietechnik, wie die Entwicklung des heute als Zweiphasenwechselstrom bezeichneten Systems zur elektrischen Energieübertragung. Die Idee, die Tesla damals verfolgte und die ihn zeitlebens nicht mehr loslassen wollte, war mittels hochfrequenter Wechselströme eine drahtlose Energieübertragung zu ermöglichen..


   


Freie Energie - Der Wettlauf zum Nullpunkt
https://www.youtube.com/watch?v=z5CLblFvKc0







Doku - Nikola Tesla - Freie Energie - Der Wettlauf zum Nullpunkt.
https://www.youtube.com/watch?v=URUtzmnOk_k

Allein in den USA konnte er in etwa 50 Berufsjahren 112 Patente anmelden. Dr. Nikola Tesla zählte einst zu den berühmtesten Menschen auf dem Planeten. Heute ist er aus unseren wissenschaftlichen Lehr- und den Schulbüchern verschwunden. Was hat er entdeckt, daß er so in Ungnade fiel? — Nexus Magazine Noch ehe viele Generationen vergehen, werden unsere Maschinen von einer Kraft betrieben werden, die an jeder Stelle im Universum verfügbar ist ... Im ganzen Weltraum gibt es Energie. — Nikola Tesla

Freie Energie - Revolution des 21. Jahrhunderts

Im späten 19. Jahrhundert wurde niemand von der Crème de la Crème der New Yorker Gesellschaft mehr gefeiert als der Erfinder Nikola Tesla. Tesla, ein Serbe, der in die Vereinigten Staaten eingewandert war, hielt oft Hof in seinem Labor, wo seine Freunde wie Samuel Clemens besser bekannt als Mark Twain -- für die allerersten Fotografien posierten, die mit Gasentladungsröhren ausgeleuchtet wurden. Mit vor Staunen offenem Mund starrten sie ins Zentrum des Raumes, wo sich aus Teslas speziellem Hochfrequenztransformator lange Funkenblitze krachend entluden. Manchmal stand ihr Gastgeber in einem Funkenregen aus Hochfrequenzstrom, während eine Glasröhre in seiner Hand aufleuchtete, ohne daß sie mit irgendwelchen Drähten verbunden war. Und in den Hotel-Speisesälen und den privaten Salons zog Teslas Kreativität und Intellekt andere Stars der Kulturszene an, darunter Schriftsteller Rudyard Kipling, Architekt Stanford White, Pianist Ignace Paderewski und Schriftsteller John Muir.

Tesla war ein Mann der Widersprüche, kühl und distanziert, aber charmant. Obwohl er ein Einzelgänger war, wußte er sich gut zu verkaufen. Schlank und hochgewachsen, stets perfekt gekleidet, erregte er durch seine aristokratische Haltung und seine Eleganz Aufmerksamkeit. Sein auffälligstes Merkmal war seine magnetische Anziehungskraft -- eine Kombination aus dem gutem Aussehen eines dunklen Typs, intensiven blauen Augen und einer geheimnisvollen Aura. Die Welt schien dazu bestimmt, ihm zu Füßen zu liegen.

Als Nikola Tesla 1943 im Alter von sechsundachtzig Jahren starb, waren seine Erfindungen und Theorien weitgehend vergessen und in Mißkredit gebracht worden. Sein Plan, die Welt mit Freier Energie zu versorgen, war ad acta gelegt worden. Viele der späteren Energie-Innovatoren, die Tesla bewunderten, sollten auf dieselben Probleme wie Finanznot und übermächtige Opposition stoßen, die zu seinem Niedergang beitrugen..




 








Nikola Tesla Geniale Erfindungen - Dokumentation https://www.youtube.com/watch?v=2suQCqcRMmo Eine Dokumentation über das größte Genie der Geschichte. Nikola Tesla verdanken wir heute vieles was für uns selbstverständlich ist. Er war sein Zeit weit vorraus und wurde von seinen Mitmenschen oft als verrückt bezeichnet..

   

(THRIVE Deutsch) GEDEIHEN: Was auf der welt wird es Brauchen?
http://www.youtube.com/watch?v=-pRfGVHU_Qg

   


(THRIVE Italiano) PROSPERA: Che Cosa Ci Vorrà Mai?
http://www.youtube.com/watch?v=ORw7PjmlHhg




(Español) THRIVE: ¿Cuánto Le Costará Al Planeta?
http://www.youtube.com/watch?v=8sYkAi04ojc
 

 

THRIVE: What On Earth Will It Take?
http://www.youtube.com/watch?v=lEV5AFFcZ-s



 


Nikola Tesla Erfinder und Visionär German
https://www.youtube.com/watch?v=aMAEflC1LZI

Dokumentation über den Erfinder und Elektroingenieur Nikola Tesla.
Die Idee, die Tesla damals verfolgte und die ihn zeitlebens nicht mehr loslassen wollte, war mittels hochfrequenter Wechselströme eine drahtlose Energieübertragung zu ermöglichen..





Wenn wir Öl für unsere Energiegewinnung nutzen, dann leben wir von unserem Kapital. Diese Methode ist barbarisch.“

Nikola Tesla „Ehe viele Generationen vergehen, werden unsere Maschinen durch eine Kraft angetrieben werden, die an jedem Punkt des Universums verfügbar ist. Diese Idee ist nicht neu (...) überall im Weltraum ist Energie.“ Zwei von vielen Zitaten eines Mannes, der auf seinem Gebiet - Elektrotechnik - ein Genie war. Am 10. Juli 1856 in Smiljan, im heutigen Kroatien, als Sohn serbischer Eltern geboren und am 7. Januar 1943 in New York gestorben. Dazwischen lag ein unendlich schöpferisches Leben, vom dem über 700 angemeldete Patente zeugen. Sein Genie wurde schon zur Schulzeit erkannt, in der er mit Leichtigkeit Klassen überspringen konnte. Kann man verschiedenen Quellen trauen, so soll er schon in seiner Studienzeit Probleme mit Alkohol und Spielsucht gehabt haben, weshalb er auch von der Hochschule Graz flog und später seinen Maschinenbauingenieur/Elektrotechnik in Prag an der Karls-Universität nachholte. Nach Stationen in Budapest als Telegrafenamtstechniker und Paris als Betreuer für die Beleuchtungsanlage vom Bahnhof Strasbourg, ging er im Juni 1884 - praktisch mittellos - nach New York, USA.

Mit kurzer Anstellung bei Thomas Alva Edison, Gründung und Pleite der ersten eigenen Firma, zeitweiser Tagelöhnertätigkeit, zweiter Firmengründung - alles begleitet von diversen Erfindungen und Patenten - ging es wohl sehr bewegt in seinem Leben zu, bis er den Industriellen George Westinghouse kennen lernte, der ihn auch finanziell unterstützte. Tesla, der quasi nebenbei, als "Abfallprodukte seiner schöpferischen Leistungen", das Radio erfand, obwohl der Italiener Guglielmo Marconi in den Geschichtsbüchern als Erfinder genannt wird - dessen Erfindung aber auf den Patenten Teslas beruht. Der die Röntgenstrahlung schon vor Röntgen entdeckte, der die ersten Funkfernsteuerungen entwickelte, der seine Büros und Werksätten schon mit Leuchtstoffröhren beleuchtete, dieser Mann war aber von dem Gedanken der freien Energie beseelt.


Mit Westinghouse konnte er gegen Edison den Wechselstrom durchsetzen. Er entwickelte die Konvertierung von Gleichstrom in Wechselstrom, Wechselstromgeneratoren und - motoren. Baute das erste Wasserkraftwerk an den Niagarafällen u. v. m. Er beschäftigte sich auch mit hochfrequentem Wechselstrom, mit der Übertragung von Radiowellen von einem Punkt aus um die ganze Welt.

Dies lockte auch den Banker J. P. Morgan an, der darauf spekulierte, ein Radiomonopol mit dieser Technik zu errichten. So finanzierte Morgan den Bau des Wardenclyffe-Towers. Allerdings nur so lange, bis ihm der wahre Zweck des Wardenclyffe-Towers bekannt wurde. N. Tesla wollte mit dem Wardenclyffe-Tower die ganze Welt mit kostenlosem Strom versorgen - gewonnen aus der ständig vorhandenen Raumenergie! Er konnte diese Energie kabellos von einem Punkt auf der Erde zu einem anderen schicken.

Das war das Aus für Nikola Tesla. J. P. Morgan stellte die Finanzierung sofort ein, da er ja im Kupferkabelgeschäft ebenso involviert war, wie im Energiegeschäft. Eine kostenlose Energieversorgung durfte es nie geben. Tesla wurde kalt gestellt und durfte noch dankbar sein am Leben zu bleiben. Vielen anderen Erfnindern, die nach ihm kamen - wurden gleich beseitigt oder ebenfalls kalt gestellt - über 3.500 dokumentierte Fälle zeugen davon. Wären Teslas Erfindungen nicht in den Schubladen der Finanz- und Öl- bzw. Energiemulties verschwunden, gäbe es keine künstlich erschaffenen Energieprobleme, keine Luftverschmutzung, keine Armut, keinen Hunger




(Official Movie) THRIVE: What on Earth Will it take?
http://www.youtube.com/watch?v=lEV5AFFcZ-s


Nikola tesla: ein genie beleuchtet die welt

Nikola Tesla symbolisiert eine vereinende Kraft und Inspiration für alle Nationen im Namen des Friedens und der Wissenschaften. Er war ein wahrer Visionär, der seinen Zeitgenossen im Bereich der wissenschaftlichen Entwicklungen weit voraus war. Der Staat New York und viele andere US Bundesstaaten erklärten den 10. Juli, Teslas Geburtstag, zum Nikola Tesla Tag.
Viele Kongressabgeordnete der Vereinigten Staaten, hielten am 10. Juli im Repräsentantenhaus Reden, zur Feier des 134. Geburtstages des Wissenschafters und Erfinders Nikola Tesla. Senator Levine von Michigan 
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sprach zur selben Gelegenheit vor dem US Senat.

Das Strassenschild “Nikola Tesla Corner” wurde kürzlich an der Ecke der 40. Strasse und 6th Avenue in Manhattan aufgestellt. Ein grosses Foto von Tesla ist im Statue of Liberty Museum zu sehen. Das Liberty Science Center in Jersey City, New Jersey, hat eine tägliche Wissenschaftsdemonstration der Tesla Spule, wie sie vor den Augen der Zuschauenden Millionen Volt an Elektrizität hervorbringt. Viele Bücher wurden über Tesla geschrieben: Prodigal Genius: The Life of Nikola Tesla von John J. O’Neill und Margaret Cheneys Buch Nikola Tesla. Eine Biographie und haben beachtlich zu seinem Ruhm mit beigetragen. Ein Dokumentarfilm: Nikola Tesla, The Genius Who Lit the World, produziert von der Tesla Memorial Society und dem Nikola Tesla Museum in Belgrad, The Secret of Nikola Tesla (Orson Wells), der BBC Film Masters of the Ionosphere sind weitere Tribute an das grossartige Genie.
 

Der junge Nikola Tesla kam 1884 in den Vereinigten Staaten an, mit einem Empfehlungsschreiben von Charles Batchelor an Thomas Edison: “Ich kenne zwei grosse Männer,” schrieb Batchelor, “einer sind Sie und der andere ist dieser junge Mann.” Tesla verbrachte die nächsten 59 Jahre seines produktiven Lebens in New York. Tesla machte sich daran, Edisons Dynamo Produktelinie zu verbessern, während dem er in Edisons Laboratorium in New Jersey arbeitete. Hier war es, dass die Meinungsverschiedenheit mit Edison über Gleich- versus Wechselstrom begann. Diese Uneinigkeit gipfelte im Krieg des Stroms, als Edison auf verlorenem Posten darum kämpfte, seine Investitionen in Gleichstromausrüstung und -versorgung zu schützen.
Tesla hatte die Ineffizienz von Edisons Gleichstrom-Elektrizitätswerken aufgezeigt, die entlang der Atlantikküste gebaut worden waren. Das Geheimnis, fühlte er, lag in der Verwendung von Wechselstrom, weil für ihn alle Energien zyklisch waren. Weshalb nicht Generatoren bauen, die elektrische Energie entlang Verteilungsleitungen senden würden, zuerst in eine Richtung, dann in eine andere, in mehrfachen Wellen, unter Benutzung des Mehrphasenprinzips?
Edisons Lampen waren schwach und ineffizient, wenn sie durch Gleichstrom gespiesen wurden. Dieses System hatte seinen schweren Nachteil darin, dass der Strom nicht mehr als zwei Meilen transportiert werden konnte, wegen der Unmöglichkeit, hohe Voltzahlen zu erreichen, die für Transmissionen über grosse Distanzen notwendig sind. Deshalb war es nötig, alle zwei Meilen eine Gleichstromstation zu haben.
Gleichstrom fliesst dauernd in eine Richtung; Wechselstrom ändert seine Richtung 50 oder 60 Mal pro Sekunde und kann auf hohe Voltzahlen gesteigert werden, was den Verlust über grosse Distanzen vermindert. Die Zukunft gehört dem Wechselstrom.
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Nikola Tesla entwickelte Mehrphasen-Wechselstromsysteme von Generatoren, Motoren und Transformatoren, und hatte 40 grundlegende U.S. Patente auf das System, das George Westinghouse kaufte. Dieser war entschlossen, Amerika mit dem Tesla System zu versorgen. Edison wollte sein Gleichstrom-Imperium nicht verlieren, woraus ein bitterer Krieg resultierte. Der Krieg zwischen Wechsel- und Gleichstrom. Tesla -Westinghouse kamen schliesslich als Sieger hervor, weil Wechselstrom die überlegenere Technologie war. Es war ein Krieg, der für den Fortschritt gewonnen wurde sowohl für Amerika, wie auch für die Welt.
Tesla führte seine Motoren und elektrischen Systeme in einem klassischen Aufsatz ein: "A New System of Alternating Current Motors and Transformers" / "Ein neues System von Wechselstrommotoren und -transformatoren" den er 1888 vor den Amerikanischen Institut der Elektroingenieure vortrug. Einer der beeindrucktesten war der Industrielle und Erfinder George Westinghouse. Eines Tages besuchte er Teslas Laboratorium und war erstaunt ab dem was er dort sah. Tesla hatte ein Model eines Mehrphasensystems konstruiert, das aus einem Wechselstromdynamo, Aufspann- und Abspanntransformator und Wechselstrommotor am andern Ende bestand. Die perfekte Partnerschaft zwischen Tesla und Westinghouse für den landesweiten Gebrauch von Elektrizität in Amerika hatte begonnen.
Im Februar 1882, entdeckte Tesla das rotierende magnetische Feld, ein fundamentales Prinzip der Physik und die Basis fast aller Apparate, die Wechselstrom benützen. Tesla adaptierte auf brillante Weise das Prinzip des rotierenden magnetischen Feldes für die Konstruktion des Wechselstrom Induktionsmotors und das Mehrphasensystem für das Generieren, Weiterleiten, Verteilen und Verwenden von Elektrizität.
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Teslas Wechselstrominduktionsmotor wird weltweit verwendet, in der Industrie und für Haushaltapparate. Dieser startete die industrielle Revolution um die Jahrhundertwende (18/19). Elektrizität wird heutzutage mittels dieser Erfindungen produziert, weitergeleitet und in mechanische Kraft verwandelt. Teslas grösste Errungenschaft ist sein mehrphasen Wechselstromsystem, das heute den ganzen Globus beleuchtet.
Tesla erstaunte die Welt indem er die Wunder des Wechselstroms and der World Columbian Exposition in Chicago im Jahre 1893 demonstrierte. Wechselstrom wurde der Standard im 20. Jh. Diese Errungenschaft veränderte die Welt. 1895 entwarf er das erste Wasserkraftwerk in Niagara Falls, das den schlussendlichen Sieg des Wechselstroms bedeutete. Über dieses Ereignis wurde in der Weltpresse weit herum berichtet, und Tesla wurde um die Welt als Held gepriesen. 

Koenig Nikola von Montenegro verlieh im den Danilo Orden. Tesla war auf vielen Gebieten ein Pionier. Die Tesla Spule, die er 1891 erfand, wird heutzutage vielfach in Radio- und Fernseh- und andern elektronischen Apparaturen verwendet. In diesem Jahr erhielt Tesla auch die US-Staatsbürgerschaft. Seine Entdeckung des Wechselstrominduktionsmotors wird als eine der zehn grössten Entdeckungen aller Zeiten betrachtet. Unter seine Entdeckungen sind das fluoreszierende Licht, der Laserstrahl, drahtlose Kommunikation, drahtlose Übertragung von Elektrizität, Fernsteuerung, Robotik, die Teslaturbine und senkrecht startende Flugzeuge. Tesla ist der Vater des Radio und der modernen elektrischen Leitungssysteme. Weltweit registrierte er über 700 Patente. Seine Vision schloss die Erforschung von Solar- und Meeresenergie mit ein. Er sah interplanetarische Kommunikation und Satelliten voraus.
Das Century Magazine publizierte Teslas Prinzipien der drahtlosen Telegraphie und popularisierte wissenschaftliche Vorlesungen, die im Februar 1893 am Franklin Institute gehalten wurden.
1896 veröffentlichte die Electrical Review Röntgenbilder eines Mannes, die Tesla mit selber konstruierten Röntgenröhren gemacht hatte. Sie erschienen zur selben Zeit, als Röntgen seine Entdeckung der Röntgenstrahlen verkündete. Röntgen gratulierte Tesla zu seinen hervorragenden Bildern und Tesla schrieb sogar Röntgens Namen auf einen seiner Filme. Er experimentierte mit Schattendarstellungen, die denen, die Wilhelm Röntgen verwendete, als er 1895 die Röntgenstrahlen entdeckte, ähnlich waren. Teslas zahllose Experimente beinhalteten Arbeiten mit einer Kohlenstoffknopflampe, mit elektrischer Resonanz und verschieden Blitztypen. Tesla erfand die spezielle Vakuumröhre, die Licht aussandte, das für Photographie gebraucht werden würde.
Die Bandbreite seiner Erfindungen wird durch seine Patente für eine schaufellose Dampfturbine, die auf dem Spiralflussprinzip basierte, aufgezeigt. Tesla patentierte auch eine Pumpe die für extrem hohe Temperaturen konzipiert war.
Nikola Tesla patentierte das Grundsystem des Radios im Jahre 1896. Die Publikation seiner schematischen Diagramme, die alle Grundelemente des Radiosenders beschrieben, wurde später von Marconi verwendet.
1896 konstruierte Tesla ein Instrument, um Radiowellen zu empfangen. Er experimentierte mit dieser Vorrichtung und sendete Radiowellen von seinem Laboratorium an der South 5th Avenue zum Gerlach Hotel an der 27th Street in Manhattan. Diese Vorrichtung hatte einen Magneten der starke Magnetfelder mit bis zu 20,000 Linien pro Zentimeter ausstrahlte. Diese Radioapparatur zeigt klar sein Zuerst Kommen in der Erfindung des Radios.
Der Schiffs-Löschfunkensender, produziert von der Lowenstein Radio Company und unter Nikola Tesla Company Patent lizensiert, wurde auf den U.S. Marineschiffen noch vor dem 1. Weltkrieg installiert.
Im Dezember 1901 errichtete Marconi drahtlose Kommunikation zwischen Grossbritanien und den Vereinigten Staaten, was ihm 1909 den Nobelpreis eintrug. Aber vieles an Marconis Arbeit war nicht original. Im Jahre 1864 stellte James Maxwell Theorien über elektromagnetische Wellen auf. 1887 bewies Heinrich Hertz Maxwells Theorien. Später erweiterte Sir Oliver Lodge das Hertz Prototyp system. Der Brandley Buendler vergrösserte die Distanz über die Botschaften übermittelt werden konnten. Der Buendler wurde von Marconi perfektioniert.
Jedoch, das Herz der Radioübermittlung basiert auf vier eingestellten (tuned) Schaltkreisen zur Übermittlung und zum Empfang. Es ist Teslas originales Konzept das er bei seiner berühmten Vorlesung am Franklin Institute in Philadelphia im Jahre 1893 demonstrierte. Die vier Schaltkreise, in zwei Paaren benutzt, sind immer noch ein fundamentaler Teil jeder Radio- und Fernsehausrüstung.
Der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten, erklärte 1943 Marconis wichtigstes Patent für ungültig und anerkannte damit Teslas wichtigeren Beitrag als der Erfinder der Radiotechnologie.
Tesla baute eine experimentelle Station in Colorado Springs, Colorado im Jahre 1899, um mit hochvoltiger, hochfrequenter Elektrizität und andern Phänomenen zu experimentieren.
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Als der Colorado Springs Teslaspulen verstärkende Sender energetisiert wurde, erzeugte er 10 Meter lange Funken. Von der Aussenantenne konnten diese Funken über eine Distanz von 10 Meilen gesehen werden. Von diesem Laboratorium aus, erzeugte und sendete Tesla drahtlos Wellen, die über Meilen Energie verbanden.
In Colorado Springs, wo er vom Mai 1899 bis 1900 blieb, machte Tesla das, was er als seine wichtigste Entdeckung bezeichnete - terrestrische stationäre Wellen. Durch diese Entdeckung bewies er, dass die Erde als Leiter benutzt werden konnte, und wie eine Stimmgabel auf elektrische Vibrationen einer bestimmten Frequenz reagieren würde. Er zündete auch drahtlos 200 Lampen aus einer Distanz von 25 Meilen (40 Kilometern) an und erzeugte menschengemachte Blitze. Einmal war er sicher, dass er Signale von einem andern Planeten erhalten hatte, eine Behauptung die von einigen wissenschaftlichen Zeitschriften mit Unglauben aufgenommen wurden. Sehr wahrscheinlich empfing er eine Testsendung Marconis, gemäss dem südaustralischen Schriftsteller Nick Hughes.
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Das alte Waldorf Astoria war für viele Jahre die Residenz von Nikola Tesla. Dort lebte er als er auf der Höhe seiner finanziellen und intellektuellen Karriere war. Tesla organisierte grossartige Abendessen und lud dazu berühmte Leute ein die später spektakulären elektrischen Experimenten in seinem Laboratorium beiwohnten.
Finanziell unterstützt von J. Pierpont Morgan, baute Tesla das Wardenclyffe Laboratorium mit seinem berühmten Sendeturm in Shoreham, Long Island von 1901 bis 1905. Dieses grosse Wahrzeichen war 62 Meter hoch, bedacht durch einen 23m Kupferdom der den verstärkenden Sender enthielt. Es sollte das erste Sendesystem werden, das sowohl Signale als auch Energie drahtlos an jeden Punkt des Globus senden würde. Der grosse Verstärkungssender, hochfrequente Elektrizität abgebend, würde den Boden in einen gigantischen Dynamo verwandeln, der seine Elektrizität in unbeschränkten Mengen überall in die Welt hin projizieren würde.
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Teslas Konzept der drahtlosen Elektrizitätsübertragung würde gebraucht um Ozeandampfer anzutreiben, um Kriegsschiffe zu zerstören, Industrien und Transport am Laufen zu halten, und Kommunikation sofort überallhin auf dem Globus zu senden. Um die Vorstellung der Öffentlichkeit zu stimulieren, schlug Tesla vor, die drahtlose Energie auch zur interplanetaren Kommunikation zu verwenden. Wenn Tesla zuversichtlich war, den Mars zu erreichen, wie viel einfacher musste es dann sein, dasselbe mit Paris zu tun. Viele Zeitungen und Zeitschriften interviewten Tesla und beschrieben sein neues System um drahtlos Energie zur Verfügung zu stellen, um die Industrien der ganzen Welt zu versorgen.
Wegen eines Disputes zwischen Morgan und Tesla wegen des finanziellen Gebrauches des Turmes, zog Morgan seine Unterstützung zurück. Der klassische Kommentar des Finanziers war:" Wenn jedermann diese Energie benutzen kann, wohin tun wir den Zähler?"
Der aufgebaute aber unvollständige Turm wurde 1917 wegen kriegerischer Sicherheitsmassnahmen demoliert. Der Ort wo der Wardenclyffe Turm stand, existiert immer noch, das 30m tiefe Fundament ist immer noch intakt. Teslas Laboratorium, von Stanford White 1901 entworfen, ist heute noch in einem guten Zustand.
Tesla hielt 1892 vor der wissenschaftlichen Gemeinschaft Vorlesungen zu seinen Erfindungen in New York, Philadelphia und St. Louis und vor wissenschaftlichen Organisationen sowohl in England wie auch in Frankreich. Teslas Vorlesungen und Aufsätze der 1890er Jahre erregten weite Bewunderung und machten seine Erfindungen bekannt. Er inspirierte unzählige junge Menschen sich in das neue Feld von Radio- und Elektrowissenschaften zu begeben.
Nikola Tesla war eine der gefeiertsten Persönlichkeiten in der amerikanischen Presse, in jenem Jahrhundert. Gemäss der Life Magazine Spezialausgabe vom September 1997, ist Tesla unter den 100 bekanntesten Menschen der letzten 1,000 Jahre. Er ist einer der grossen Menschen, die den Strom der menschlichen Geschichte umlenkten. Teslas Berühmtheit war um die Jahrhundertwende (18/19) auf ihrem Höhepunkt. Seine Entdeckungen, Erfindungen und Visionen wurden von der Öffentlichkeit, der wissenschaftlichen Gemeinschaft und der amerikanischen Presse weitgehend akzeptiert. Über Teslas Entdeckungen wurde weit verbreitet berichtet, in Wissenschaftszeitschriften, in der Tages- und Wochenpresse und in den erstrangigen literarischen und intellektuellen Publikationen jener Tage. Er war der Superstar.

Tesla schrieb viele autobiographische Artikel für das prominente Electrical Experimenter Journal, die in dem Buch gesammelt wurden: Gesamtausgabe: Seine Werke, 6 Bde., Bd.2, Meine Erfindungen, Das Problem der Steigerung der menschlichen Energie: Die Autobiographie mit einem Artikel über die diversen Energieerzeugungsmethoden . Tesla war von früher Jugend an mit einer immensen Kraft der Visualisierung und einem ausserordentlichen Gedächtnis begabt. Er war fähig, seine Erfindungen komplett im Kopf zu entwickeln, zu konstruieren und zu perfektionieren, bevor er sie zu Papier brachte.
 

Gemäss Hugo Gernsback, hatte Tesla eine ausserordentlich starke körperliche Erscheinung, war über 1.85m gross, mit tiefliegenden Augen und einer würdevollen Art. Sein Eindruck von Tesla war von einem Mann, der über bemerkenswerte körperliche und mentale Frische verfügte, bereit, die Welt mit mehr und Erfindungen zu überraschen während dem er älter wurde. Ein lebenslanger Junggeselle, führte er ein eher isoliertes Dasein und gab seine Energien völlig der Wissenschaft hin.
1894, erhielt er die Ehrendoktorwürde von der Columbia und der Yale Universität und die Elliot Cresson Medaille vom Franklin Institute. 1934 verlieh ihm die Stadt Philadelphia die John Scott Medaille für sein Mehrphasenenergiesystem. Er war ein Ehrenmitglied der National Electric Light Association und Mitglied der American Association for the Advancement of Science. Bei einer Gelegenheit lehnte er eine Einladung von Kaiser Wilhelm II ab, nach Deutschland zu kommen, um seine Experimente vorzuführen und eine hohe Auszeichnung zu erhalten.
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1915 kündigte ein New York Times Artikel an, dass Tesla und Edison einen Nobelpreis für Physik teilen würden. Merkwürdigerweise erhielt keiner der beiden den Preis, aus ungeklärten Gründen. Es hiess, Tesla habe den Preis abgelehnt, weil er nicht mit Edison teilen wollte und weil Marconi seinen schon erhalten hatte.
Zu seinem 75. Geburtstag im Jahre 1931, erschien der Erfinder auf dem Titelblatt des Time Magazine. Zu dieser Gelegenheit, erhielt Tesla Gratulationsbriefe von über 70 Pionieren der Wissenschaft, unter anderem von Albert Einstein and Mark Twain.
Tesla starb am 7. Januar 1943 im Hotel New Yorker, wo er die letzten zehn Jahre seines Lebens verbracht hatte. Zimmer 3327 im 33. Stock ist die Zweizimmersuite, die er bewohnte.
Ein Staatsbegräbnis wurde in der St. John the Divine Cathedral in New York City abgehalten. Kondolenztelegramme von vielen bekannten Persönlichkeiten wurden empfangen, unter ihnen von der First Lady Eleanor Roosevelt und dem Vizepräsidenten Wallace. Über 2000 Menschen waren zugegen, darunter einige Nobelpreisträger. Er wurde in Ardsley on the Hudson, New York kremiert. Seine Asche wurde in eine goldene Sphäre eingelassen, Teslas Lieblingsform, die im Tesla Museum in Belgrad mit seiner Totenmaske in einer permanenten Ausstellung zu sehen ist.
In seiner Ansprache, als er Tesla die Edison Medaille übergab, sagte der Vizepräsident des Institute of Electrical Engineers, Behrend, folgendes: "Würden wir die Resultate von Mr. Teslas Arbeit aus unserer industriellen Welt eliminieren, würden die Räder der Industrie aufhören sich zu drehen, unsere elektrischen Autos und Züge wurden stoppen, unsere Städte wären dunkel, unsere Mühlen still und tot. Sein Name markiert eine Epoche des Fortschritts der elektrischen Wissenschaften." Mr. Behrend beendete seine Ansprache indem er Pope's Bemerkung zu Newton paraphrasierte: "Die Natur und ihre Gesetze versteckten sich bei Nacht. Gott sagte 'Es werde Tesla und alles ward Licht."

Quelle: http://teslaplatten.ch/tp_biografie_genius_d.htm


 

Ihr lernt das, was Ihr wissen dürft, und nicht das, was Ihr nicht
https://www.youtube.com/watch?v=1rvPPxnITzU

Wissen, welches normalerweise nicht an Schulen gelehrt wird und oft nicht gehört werden will..


Albert Einstein Plagiat

der größte wissenschaftliche Betrug des 20. Jahrhunderts: Einstein, der Blender

jo on Oktober 22nd, 2012

erschienen bei Archiv des verbotenen Wissens – Danke an outdoor-selbstversorgung von C. Galicia Das spanische Original EL MAYOR FRAUDE CIENTÍFICO DEL SIGLO XX – EINSTEIN, EL BRIBÓN wurde am 12.09.2009 auf Crux et Gladius publiziert. Übersetzung durch Ruy Díaz. Da teilweise zunächst vom Deutschen ins Spanische übersetzte Zitate hier rückübersetzt wurden, entsprechen sie möglicherweise nicht dem dt. Originalwortlaut..

Quelle: http://julius-hensel.com/tag/albert-einstein-plagiat/




 

Der Jude Albert Einstein: Der größte Dieb geistigen Eigentums des 20. Jahrhunderts

Basierend auf einem Artikel von Robert Moody, Jr. et al. Bearbeitet und ergänzt vonOliver Beckstein

Der Jude und Zionist Albert Einstein, der – seinem Haß auf Deutschland gehorchend – US-Präsident Franklin D. Roosevelt, Marionette des Juden Henry Morgenthau Jr., zum Bau der Atombombe anstiftete, um sich später scheinheilig wieder davon zu distanzieren, eignete sich in seiner Schrift des Jahres 1905 über die „spezielle Relativität“ und E = mc2 die Arbeiten mehrerer herausragender Wissenschaftler an und dennoch schwieg fast der gesamte Berufsstand der Physiker, die „Antisemitismuskeule“ fürchtend, kleinmütig über diesen gigantischen intellektuellen Diebstahl statt der wissenschaftlichen Wahrheit zu dienen.
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Einführung
Philosemitische Propagandisten Einsteins haben bis heute die historische Wahrheit erfolgreich korrumpiert. Albert Einstein (1879-1955), der in gleicher Weise vom Time Magazine des unter jüdischer Kontrolle stehenden Time-Warner- Medienmonopolisten wie auch von der philosemitischen Journaille „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ zur „Person des Jahrhunderts“ ernannt wurde, schrieb seine Abhandlung zur speziellen Relativitätstheorie (Originaltitel: “Zur Elektrodynamik beweglicher Körper“) ohne jegliche Referenzierungen.

Viele der darin unterbreiteten Schlüsselideen waren bereits dem englischen Wissenschaftler S. Tolver Preston, dem niederländischen Physiker Henrik A. Lorentz (1853-1928; sog. Lorentz-Transformation) und dem französischen Wissenschaftler Jules Henri Poincaré (1854-1912) bekannt, bevor Einstein sie im Jahre 1905 zu Papier brachte. Es war typisch für den Juden Einstein, daß er nicht etwa Theorien entdeckte, sondern sie sich vielmehr von Nichtjuden aneignete. Er nahm das vorhandende Wissen aus ihren Entdeckungen, wählte daraus ihm gefällige Ideen, um dann damit eine Geschichte zu (er)spinnen, die seinen vermeintlichen Beitrag zur speziellen Relativität beweisen sollte. Dies geschah sogar oft mit Kenntnis und Einvernehmen Dritter, wie zum Beispiel den Herausgebern der „Annalen der Physik“.

Die bekannteste Gleichung aller Zeiten ist E = mc2. Sie wird für gewöhnlich dem Juden Einstein zugeschrieben (1905). Die Umwandlung von Materie in Energie und von Energie in Materie war jedoch bereits Isaac Newton (“Gross bodies and light are convertible into one another…” in „Opticks“, Dover Publications, Inc., New York, 1704, S. CXV) wohl bekannt. Die Gleichung selbst ist lange vor Einstein insbesondere den Nichtjuden S. Tolver Preston (Physics of the Ether, E. & F. N. Spon, London, 1875), Jules Henri Poincaré (siehe Fußnoten; vgl. auch G. Burniston Brown, What is wrong with relativity?, 1967, S. 71-77) und Olinto De Pretto (“Ipotesi dell’etere nella vita dell’universo“, Reale Istituto Veneto di Scienze, Lettere ed Arti, Feb. 1904, tomo LXIII, parte II, S. 439-500) zuzuschreiben. Da Einstein die Gleichung E = mc2 niemals richtig hergeleitet hat (vgl. H. E. Ives, “Derivation of the Mass-Energy Relation“, J. Opt. Soc. Amer., 1952, 42:540-543), gibt es allen Indizien nach nichts, was sie originär in irgendeiner Weise mit von Einstein Erdachtem verbindet.  

Arthur Eddingtons höchst selektive Darstellung von Daten der Sonnenfinsternis des Jahres 1919, die „Einsteins“ allgemeine Relativitätstheorie unterstützen sollte, verstieß auf verwerflichste Weise gegen jede wissenschaftliche Ethik. Seine propagandistische Unterstützung Einsteins war bar jeder Objektivität und korrumpierte nachhaltig den Verlauf der Wissenschaftsgeschichte. Die Gemeinde der Physiker ist bis heute an einem gigantischen Betrug und einer stillen Verschwörung beteiligt. Die andauernde Perpetierung des Betruges ist das Nebenprodukt ihrer fortdauernden passiven Duldung, während die durch Nichts gerechtfertigte Hyperinflation von Einsteins vermeintlichen Leistungen ebenfalls andauert. Von dem Schweigen parasitierten und schmarotzen bis heute auch alle diejenigen (Universitäten, wissenschaftliche Institute, Medien, etc.) , die gleichermaßen korrupt den Betrüger und Dieb Einstein unterstützten und/oder durch die inflationäre Vermarktung seines wissenschaftlichen Scheinheldentums abkassierten.
 

Spezielle Relativität
Jules Henri Poincaré (1854-1912) war ein großer Wissenschaftler, der einen bedeutenden Beitrag zur Theorie der speziellen Relativität geleistet hat. Auf der Internet-Website zur Enzyklopädie der Philosophie ( http://www.utm.edu/research/iep/p/poincare.htm) wird dazu festgestellt, daß Poincaré
1. „eine vorläufige Version der Theorie der speziellen Relativität skizzierte“,

2. bereits in seiner Abhandlung Bull. of Sci. Math. 28 „erklärte, daß die Lichtgeschwindigkeit eine Grenzgeschwindigkeit“ sei und gleichzeitig „eine völlig neue Funktion, wonach die mit der Lichtgeschwindigkeit zunehmende Trägheit eine Höchstgrenze sei und nicht überschritten“ werden könne, andeutete,  
3. behauptete, daß „die Masse eine Funktion der Geschwindigkeit“ sei,  
4. „ein Relativitätsprinzip formulierte, wonach kein mechanisches oder elektromagnetisches Experiment zwischen dem Zustand einer einförmigen Bewegung und Stillstand unterscheiden“ könne, und 5. „die Lorentz-Transformation herleitete“.

Es ist danach offenkundig, wie profund Jules Henri Poincaré mit der speziellen Relativität beschäftigt war.

G. H. Keswani („Origin and Concept of Relativity“, Brit. J. Phil. Soc., 1965, 15:286-306) sah sich veranlaßt festzustellen, daß “Poincaré, der Neuerer, bereits im Jahre 1895 vermutet hat, daß es unmöglich ist, uneingeschränkte Bewegung festzustellen“, und daß „er im Jahre 1900 ‚das Prinzip der relativen Bewegung’ einführte, das er später in seinem im Jahre 1902 veröffentlichten Buch ‚Science and Hypothesis’ mit den gleichwertigen Bezeichnungen ‚das Gesetz der Relativität’ und ‚das Prinzip der Relativität’ nannte.“ Der Dieb Einstein hat keine der theoretischen Abhandlungen Poincarés erwähnt, als er im Jahre 1905 seine eigene Abhandlung ohne jedwede Referenzierungen veröffentlichte.

Ursprünglich beruht ein wesentlicher Teil des gesamten Konzepts der Relativität auf Poincaré, darunter insbesondere seine Thesen zur „lokalen Zeit“. Von ihm stammt auch die Idee der Uhrensynchronisation, die für die spezielle Relativität entscheidend ist. Charles Nordman („Einstein et l’univers“, ins Englische übersetzt von Joseph McCabe als „Einstein and the Universe“, Henry Holt and Co., New York, 1921, pp. 10-11, 16) sah sich bereits im Jahre 1921 veranlaßt, folgendes festzustellen: „Es wird sich erweisen, daß die Verdienste für die meisten Dinge, die gegenwärtig Einstein zugeschrieben werden, in Wirklichkeit Poincaré gebühren“, und „…nach Meinung der Relativisten sind es die Meßlatten, die Raum und die Uhren, die Zeit erschaffen. Alles dies war bereits Poincaré und anderen lange vor der Zeit Einsteins bekannt und man verstößt gegen die Wahrheit, wenn man ihm die Entdeckung zuschreibt.“ Nordman hatte sich, wie wir heute wissen, geirrt. Einstein ist bis heute nicht nur mit seinem flagranten Diebstahl davongekommen, man huldigt ihn sogar als größten Wissenschaftler des 20. Jahrhunderts. Es gab einige Wissenschaftler, die dennoch öffentlich kundtaten, daß sie keineswegs von „Einsteins“ spezieller Relativitätstheorie so beindruckt waren wie die von jüdischen Monopolmedien desinformierte und zum Narren gehaltene nicht-jüdische Öffentlichkeit. Max Born schrieb im Jahre 1956 (Physics in My Generation, Pergamon Press, London, 1956, S. 193): „Ein anderer merkwürdiger Umstand der jetzt berühmten Abhandlung Einsteins aus dem Jahre 1905 ist das Fehlen jeglicher Referenzierungen auf Poincaré oder andere“. … „Dadurch wird der Eindruck einer völlig neuen Unternehmung vermittelt, aber dies ist natürlich, wie ich zu erklären versucht habe, unwahr.“ G. Burniston Brown („What is wrong with relativity?“, Bull. of the Inst. of Physics and Physical Soc., 1967, S. 71-77) konstatierte im Jahre 1967: “Im Gegensatz zum allgemeinen Glauben wird sich erweisen, daß Einstein nur eine geringe Rolle in der Herleitung einer brauchbaren Formel der beschränkten oder speziellen Relativitätstheorie spielte und Whittaker nannte sie daher die Relativitätstheorie von Poincaré und Lorentz.“ Auf Grund der Tatsache, daß „Einsteins“ spezielle Relativitätstheorie in einigen Kreisen als Relativitätstheorie von Poincaré und Lorentz bekannt war, sollte der gesunde Menschenverstand eigentlich zu der logischen Annahme gelangen, daß Poincaré und Lorentz irgendetwas mit ihrer Schaffung zu tun hatten.

Daher ist in diesem Zusammenhang umso befremdlicher, daß, obwohl Poincaré der weltweit führende Experte auf dem Gebiet der Relativität war, der Jude Einstein entweder nie von dem Nichtjuden Poincaré gehört haben will oder aber seiner Erwähnung nicht für Wert erachtete. Im September 1904 machte Poincaré in einer öffentlichen Rede einige bemerkenswerte Äußerungen zur speziellen Relativitätstheorie: „Aus allen Ergebnissen, falls sie bestätigt werden, würde eine völlig neue Mechanik hervorgehen, die vor allem anderen auf der Tatsache beruhen würde, daß, genausowenig wie keine Temperatur unter ‚Absolut Null’ fallen kann, keine Geschwindigkeit die des Lichtes überschreitet, weil Körper einer zunehmenden Trägheit jenen Ursachen entgegenwirken würden, die dazu neigen, ihre Bewegung zu beschleunigen, und diese Trägheit würde mit der Annäherung an die Lichtgeschwindigkeit unendlich werden (J. H. Poincaré, „The Principles of Mathematical Physics“, The Monist, vol. XV, no. 1, January 1905; from an address delivered before the International Congress of Arts and Sciences, St. Louis, September 1904).
 

Einstein, der Dieb
Der Jude Einstein war primär und vor allem ein Dieb. Er hatte, was viele seiner Stammesgenossen im Umgang mit Nichtjuden auszeichnet, nur wenig Skrupel, von ihren Werken und Arbeiten zu stehlen und die Diebesbeute als eigenes Werk auszugeben. An der Tatsache, daß die Diebereien auch vorsätzlich betrieben wurden, kann es nicht den geringsten Zweifel geben. In diesem Zusammenhang sei zum Beispiel aus dem im Jahre 1984 erschienenen Buch „Einstein: The Life and Times“ von Ronald W. Clark zitiert, wo es auf Seite 101 wie folgt heißt: „’Zur Elektrodynamik beweglicher Körper’ … ist in mehrfacher Hinsicht eines der bemerkenswertesten Abhandlungen, die jemals geschrieben wurden. Sogar in Form und Stil ist sie ungewöhnlich, weil die Fußnoten und Referenzierungen fehlen, die den wichtigsten Erläuterungen Gewicht verleihen würden.“

Was, wenn nicht dreister Diebstahl, könnten die Gründe sein, daß der Einstein mit seiner Ausbildung im Berner Patentamt (ab 23. Juni 1902: Technischer Experte dritter Klasse) nicht die Notwendigkeit von Referenzierungen in seiner Abhandlung über die spezielle Relativität (1905) für erforderlich erachtete? Man müßte meinen, daß Einstein, der im Jahre 1905 noch ein Neuling auf dem Gebiet der Relativität war, eher zuviel als zu wenig bzw. sogar überhaupt keine Referenzierungen verwenden würde. Würde man nicht auch einen höheren wissenschaftlichen Qualitätsstandard von einem Herausgeber erwarten, dem ein Manuskript ohne jegliche Referenzierungen vorgelegt wird? Allem Anschein nach gab es nicht geringsten Versuch einer wissenschaftlichen Qualitätskontrolle, als Einsteins Abhandlung in den Annalen der Physik veröffentlicht wurde.
Die meisten Herausgeber wissenschaftlicher Werke hätten Einsteins Abhandlung wegen des Fehlens jeglicher Referenzierungen als unseriös a priori abgelehnt, ohne es überhaupt gelesen zu haben. Als absolutes Minimum hätte von dem Herausgeber erwartet werden müssen, von sich aus, ggfls. mit Hilfe von Fachgelehrten, die einschlägige Fachliteratur zu erforschen, um zu bestimmen, ob Einsteins Behauptung der Originalität „koscher“ war oder ob es sich nur um anmaßende und betrügerische „Chuzpe“ handelte. Bereits erste Recherchen hätten dann ergeben, daß Einstein insbesondere von Preston, Poincarè und Lorentz gestohlen hatte. Max Born (Physics in My Generation, Pergamon Press, London, 1956, S. 193) stellte zu Einsteins Abhandlung fest: “Der verblüffende Punkt ist, daß sie nicht eine einzige Referenz zu früherer Literatur enthält.“ Born weist eindeutig darauf hin, daß das Fehlen von Referenzierungen von der Norm abweicht und daß dies, selbst nach den wissenschaftlichen Anforderungen des frühen 20. Jahrhunderts, höchst seltsam und unprofessionell sei. Einstein selbst, mit seinem Diebstahl und Betrug konfrontiert, wandte und verrenkte sich, um diesbezügliche Vorwürfe zu widerlegen. C. J. Bjerknes (Albert Einstein: The Incorrigible Plagiarist, XTX Inc., Dowers Grove, 2002) zitiert den folgenden Abschnitt aus dem Buch „The Dynamic Universe“ (Charles Scribner’s Sons, New York, 1931, S. 42-43) von James MacKaye: „Einsteins Erklärung ist eine dimensionale Verkleidung für Lorentz. Damit ist Einsteins Theorie nicht etwa eine Leugnung von oder eine Alternative zu Lorentz, sondern nur ihr Duplikat und ihre Verkleidung. Einstein bestätigt ständig, daß die Theorie von Lorentz richtig ist, er stimmt nur nicht mit seiner ‚Interpretation’ überein. Es ist deshalb unklar, das – wie in anderen Fällen – auch in diesem Fall Einsteins Theorie nur eine Verkleidung der Lorentzschen Therorie ist, mit der Maßgabe, daß die scheinbare Nichtübereinstimmung hinsichtlich der ‚Interpretation’ in Wirklichkeit nur ein Wortgefecht ist.“ Jules Henri Poincaré schrieb 30 Bücher und über 500 Abhandlungen über Philosophie, Mathematik und Physik. Einstein schrieb ebenfalls über Mathematik, Physik und Philosophie und behauptete dennoch, nie irgendwelche Beiträge Poincarés zur Physik gelesen zu haben. Und dennoch tauchen viele der Ideen von Poincaré – zum Beispiel, daß die Lichtgeschwindigkeit eine Grenzgeschwindigkeit ist und daß Masse mit Geschwindigkeit zunimmt – in Einsteins Abhandlung „Zur Elektrodynamik beweglicher Körper“ auf wundersame Weise wieder auf, ohne daß sie von dem Dieb und Betrüger dem wirklichen Urheber J. H. Poincaré gutgeschrieben werden. De facto wurde fast die gesamte Abhandlung Einsteins „Zur Elektrodynamik beweglicher Körper“ von Lorentz und Poincaré gestohlen. In einer Abhandlung des Jahres 1907 versuchte Einstein seinen Diebstahl und Betrug wie folgt zu rechtfertigen: „Es erscheint mir in der Natur der Sache zu liegen, daß das, was nachfolgt, schon teilweise von anderen Autoren gelöst wurde. Trotz dieser Tatsache, da der Gegenstand der Kritik hier von einem anderen Gesichtspunkt angesprochen wird, bin ich berechtigt, ein äußerst pedantisches Literaturverzeichnis wegzulassen …“. Webster’s New International Dictionary of the English Language (Zweite Ausgabe, ungekürzt, 1947, S. 1.878) definiert den Diebstal geistigen Eigentums wie folgt: „Zu stehlen oder zu entwenden und es als eigenes auszugeben (die Ideen, Worte, künstlerische Werke, etc. eines Dritten); Ideen, Ausdrücke und Werke eines Dritten zu gebrauchen, ohne auf dessen Urheberschaft hinzuweisen.“ Ist diese Definition nicht für Einsteins Handeln absolut einschlägig? „Auf die Urheberschaft hinzuweisen“ impliziert zwei Aspekte: Zeitgemäßheit und Angemessenheit. Der Welt 30 Jahre nach dem Diebstahl kundzutun, daß tatsächlich Lorentz die Grundlage für die spezielle Relativitätstheorie geschaffen hat (siehe unten), ist weder zeitgemäß noch angemessen. Nichts, was Einstein ex post facto, d. h. lange nach der Veröffentlichung seiner Schrift im Jahre 1905, hinsichtlich des maßgeblichen Beitrags von Lorentz geschrieben hat, ändert seinen fundamentalen Diebstahl und Betrug. Die wahre Natur seiner verwerflichen Taten wird in einer Abhandlung Einsteins aus dem Jahre 1935 (“Elementary Derivation of the Equivalence of Mass and Energy“, Bull. Amer. Math. Soc., 1935, 61:223-230) offengelegt, in der er geradezu beiläufig folgendes schrieb: „Die Frage hinsichtlich der Unabhängigkeit dieser Beziehungen stellt sich natürlich, weil die Lorentz-Transformation, die wirkliche Grundlage der speziellen Relativitätstheorie…“. 30 Jahre nach seinem Delikt gesteht der Dieb und Betrüger Einstein nur beiläufig seine Tat. Und dennoch wird er heute immer noch als Urheber der speziellen Relativitätstheorie gefeiert. Es ist eine traurige Tatsache: Einstein ist nicht etwa nur mit dem allgegenwärtigen „zufälligen“ Diebstahl, sondern mit vorsätzlichem Diebstahl davongekommen (R. Moody Jr., “Plagiarism Personified“, Mensa Bull., 2001, 442:5).
 

Die Geschichte von E = mc2
Das Konzept, daß Masse in Energie verwandelt wird und umgekehrt, datiert wenigstens zurück bis Isaac Newton (1704).

G. Burniston Brown (“What is wrong with relativity?“, Bull. of the Inst. of Physics and Physical Soc., 1967, S. 71-77) äußerte sich dazu wie folgt: “Auf diese Weise entstand die Gleichung E = mc2 allmählich, bis sie im Jahre 1900 ohne allgemeinen Beweis von Poincaré vorgeschlagen wurde.“ Eines kann mit Sicherheit festgestellt werden: Der Jude Einstein war nicht der Urheber der Gleichung E = mc2. C. J. Bjerknes, Albert Einstein: The Incorrigible Plagiarist, XTX Inc., Dowers Grove, 2002) erwähnt als möglichen Kandidaten S. Tolver Preston (“Physics of the Ether“, E. & F. N. Spon, London, 1875), der “basierend auf der Formel E = mc2 bereits in den 1870-er Jahren Atomenergie, die Atombombe und Supraleitfähigkeit formulierte“. Ein anderer Kandidat ist Olinto De Pretto („Ipotesi dell’etere nella vita dell’universo“, Reale Istituto Veneto di Scienze, Lettere ed Arti, Februar 1904, tomo LXIII, parte II, S. 439-500). In diesem zeitlichen Zusammenhang ist besonders verdächtig, daß Einstein fließend Italienisch sprach, er Abhandlungen italienischer Physiker besprach und sein bester Freund der Italo-Schweizer Michele Besso war. Einstein, der seine Abhandlung im Jahre 1905 veröffentlichte, hatte eindeutig Zugang zu der Schrift von Olinto De Pretto. In dem Artikel “Einstein’s E = mc2 ‘was Italian’s idea’” von R. Carroll (The Guardian, 11. November 1999) werden eindeutige Indizien aufgeführt, die beweisen, daß De Pretto hinsichtlich der Formel E = mc2 einen zeitlichen Vorsprung vor Einstein hatte. Hinsichtlich der Erkenntnis, daß mittels einer kleinen Masse eine ungeheure Energiemenge freigegeben werden kann, gebührt S. Tolver Preston das Verdienst, dies bereits vor der Geburt Einsteins gewußt zu haben.

Es ist eindeutig, daß Preston die Gleichung in seinem Werk benutzt hat; denn der von ihm bestimmte Wert, wonach ein Korn ein Objekt von 100.000 Tonnen bis zu einer Höhe von 1,9 Meilen hochliften kann, entspricht der Gleichung E = mc2. H. E. Ives (“Derivation of the Mass-Energy Relation“, J. Opt. Soc. Amer., 1952, 42:540-543) ist der Ansicht, daß die Herleitung, die Einstein hinsichtlich der Formel E = mc2 versuchte, zum Scheitern verurteilt gewesen sei; denn Einstein machte sich daran, etwas zu beweisen, was er annahm. Diese Vorgehendweise ähnelt Einsteins unwissenschaftlicher Handhabung hinsichtlich seiner Gleichungen zum radioaktiven Verfall. Es stellt sich heraus, daß Einstein Kinematik und Mechanik vermischte und als Ergebnis dessen das „Neutrino“ (angeblich masseloses Elementarteilchen) entstand. Das Neutrino ist allem Anschein nach ein eher mystisches Teilchen, daß opportunistisch von Einstein geschaffen wurde (vgl. R. Carezani, Autodynamics: Fundamental Basis for a New Relativistic Mechanics, Society for the Advancement of Autodynamics, 1999). Hinsichtlich des Neutrinos gibt es nur die Wahl: Entweder es gibt von ihm mindestens 40 verschiedene Typen oder es gibt keinen Typ.
 

Die Sonnenfinsternis des Jahres 1919
Es kann wohl kaum eine eindeutigere Definition wissenschaftlichen Betrugs geben als das, was am 29. Mai 1919 in den Tropen durch Eddington, dem marktschreierischen Propangandisten Einsteins, vonstatten ging. Es ist in diesem Zusammenhang völlig eindeutig, daß dieser die Daten der Sonnenfinsternis in dem Sinne passend machte, damit sie mit „Einsteins“ Arbeit zur allgemeinen Relativität in Einklang gebracht werden konnten.

C. L. Poor (“The Deflection of Light as Observed at Total Solar Eclipses“, J. Opt. Soc. Amer., 1930, 20:173-211), G. Burniston Brown (“What is wrong with relativity?“, Bull. of the Inst. of Physics and Physical Soc., 1967, S. 71-77), R. W. Clark (Einstein: The Life and Times, New York, 1984), Ian McCausland (“Anomalies in the History of Relativity”, Infinite Energy, 7, #38, 2001, S. 19-28) behandeln alle die Umstände, die diese Sonnenfinsternis betreffen. Was die Expeditionen nach Sobral und Principe so verdächtig macht, ist Eddingtons fanatische Unterstützung Einsteins wie sie zum Beispiel in seiner folgenden Erklärung zum Ausdruck kommt: „Dadurch, daß wir vor allem in den Testverfahren bestehen und letzlich die Theorie des ‚Feindes’ (gemeint ist der Jude Einstein als „deutscher“ Feind im Zusammenhang mit dem 1. Weltkrieg) überprüfen, hat unser nationales Observatorium die besten Wissenschaftstraditionen eingehalten…“ ( vgl. R. W. Clark, Einstein: The Life and Times, New York, 1984). Weitere Betrugsindizien können aus Eddingtons eigenen Erklärungen und Clarks (aaO, S. 285) Einführung dazu hergeleitet werden: „Der 20. Mai begann mit schweren Regenfällen, die etwa um Mittag aufhörten. Nicht vor 1:30 Uhr, als die Sonnenfinsternis bereits begonnen hatte, war ein erster flüchtiger Blick auf die Sonne möglich: ‚Wir mußten unsere Photoserie auf Verdacht („On faith“) durchführen’.“

Der britische Pazifist Eddington, der – naiverweise ausgerechnet zusammen mit dem Zionisten Einstein – gerne den beiden Brüdervölkern England und Deutschland Frieden gebracht hätte, enthüllt hier seine naive positive Voreingenommenheit zu Gunsten des vermeintlichen Ko-„Pazifisten“ Einstein: Er war willens, alles zu tun, um Einstein zu bestätigen. Eddington konnte selbst durch die Tatsache eines bewölkten Himmels nicht abgeschreckt werden: „Es sah so aus, als ob unser Bemühen, soweit es die Expedition nach Principe betraf, mißlungen sein mochte.“ … „Wir entwickelten die Photos, zwei je Nacht während der sechs Nächte nach der Sonnenfinsternis. Das bewölkte Wetter brachte meine Pläne durcheinander und ich mußte anders vorgehen als ich ursprünglich beabsichtigt hatte. Als Folge dessen war ich nicht in der Lage, irgendwelche vorläufige Ankündigungen über das Ergebnis abzugeben“ (Clark, aaO). Tatsächlich sprechen Eddingtons Worte über das letztlich verkündete Ergebnis Bände. Sobald er auch nur ein Körnchen eines (vermeintlichen) Beweises für „Einsteins“ allgemeine Relativitätstheorie gefunden zu haben meinte, wurde dieses dann sofort als (tatsächlicher) Beweis vermarktet. Mit ethischer Wissenschaft hat ein solches Vorgehen wenig zu tun..

Quelle: https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/12/09/der-jude-albert-einstein-der-groste-dieb-geistigen-eigentums-des-20-jahrhunderts/


 

 

Der größte wissenschaftliche Betrug des 20. Jahrhunderts – Einstein, der Blender.

Von C. Galicia. Das spanische Original EL MAYOR FRAUDE CIENTÍFICO DEL SIGLO XX – EINSTEIN, EL BRIBÓN wurde am 12.09.2009 auf Crux et Gladius publiziert. Übersetzung durch Ruy Díaz. Gefunden bei verbotenesarchiv – Da teilweise zunächst vom Deutschen ins Spanische übersetzte Zitate hier rückübersetzt wurden, entsprechen sie möglicherweise nicht dem dt. Originalwortlaut. Der größte wissenschaftliche Betrug des 20. Jahrhunderts – Einstein, der Blender. Mythen können einen wahren Kern haben, aber genauso gut können sie aus Lügen errichtet sein. Letzteres ist bei Albert Einstein der Fall. Auch wenn die herrschende Meinung ihn heutzutage als Vorkämpfer für den Frieden und Muster menschlicher Güte darstellt und ihm der Ruf anhaftet, das größte Genie der Weltgeschichte gewesen zu sein, ist sein Heiligenschein nur aufgesetzt.

Dieses Kind ist zurückgeblieben Das Urteil des Arztes lastete wie ein Stein auf Pauline, der Mutter des kleinen Albert, der als Vierjähriger kaum mehr als einige vereinzelte Worte stammeln konnte. Jahre später wurde seine Schwester Maya geboren, die bedeutend aufgeweckter und intelligenter war, was mit zu Alberts komplexbeladenem, gehemmtem und nachtragendem Charakter beitrug, ihn aber auch, Jung und Adlers Gesetz der Kompensation entsprechend, ein tief verwurzeltes Geltungsbedürfnis entwickeln ließ, das ihn sein Leben lang begleiten sollte und welches er stets durch einen unschuldig-harmlosen Habitus zu vertuschen versuchte. Jeder Misserfolg steigerte seine Selbstgerechtigkeit und seine Aufmüpfigkeit..

Quelle: http://lupocattivoblog.com/2012/09/23/der-groste-wissenschaftliche-betrug-des-20-jahrhunderts-einstein-der-blender/


   

 

Albert Einstein und Plagiat

In der Encyclopedia Britannica steht zu lesen, daß Albert Einstein : "wenig akademische Begabung zeigte" und "die Schule ohne Abschluß verließ". Im Jahre 1895 fiel er bei einer einfachen Aufnahmeprüfung für die Eidgenössische Technische Hochschule in Zürich durch, die es ihm ermöglicht hätte, ein Diplom als Elektroingenieur zu erwerben..

Quelle: http://die-rote-pille.blogspot.com/2012/06/albert-einstein-war-ein-betruger.html


 

 
   



tesla-predicted-smartphone
 
On April 27, 1927, Bell Telephone and the U.S. Department of Commerce conducted the first long distance transmission of moving images between Washington D.C. and New York City. The first modern ‘television’ was born.
 
Secretary of Commerce at the time, Herbert Hoover commented:
“Today we have, in a sense, the transmission of sight for the first time in the world’s history. Human genius has now destroyed the impediment of distance in a new respect, and in a manner hitherto unknown.”
Hoover’s prediction of the ‘unknown’ stands true today as the modern TV continues to evolve into things humanity never imagined only decades prior.
Although most of society couldn’t imagine the impressive capabilities of transmitting moving images over the airwaves, there were a few special folks out there who did.
Five years prior to the world seeing the first practical demonstration of the television, and scores before the first instance of the smartphone, Nikola Tesla, not only imagined it but had completed crucial steps for making it possible.
Television was only a small portion of Tesla’s predictions, however. In Volume 100 of Popular Science Monthly, January-June, 1922, Tesla would predict FaceTime.
“It will soon be possible to see as well as hear by means of electricity. “Television” will be employed as generally as telephoning. As one listens to a voice at the other end of the line, he will also see every expression of the speaker’s face,” explained Tesla in his article.
“It will be possible to see as well as to hear either by the wireless telephone or over the regular wire circuits. There will be no limit to the distance of such transmission, so that we shall be able to talk to a person in any part of the world and watch his face at the same time.
“In a general way the instrument used for television will closely resemble the mechanism of the human eye. Success in transmitting vision depends upon four things, and of these I have already perfected two.
“The radio transmission oi sound will also be developed in the future far beyond the present system. It will be possible not only for any person with a station to listen in, but also to transmit at the same time to every other station. I have already accomplished this in my experiments.”
image: http://tftppull.freethoughtllc.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/2014/01/tesla.jpg
tesla

http://thefreethoughtproject.com/years-tv-tesla-predicted-helped-develop-smartphone-facetime/


   

 

(THRIVE Deutsch) GEDEIHEN: Was Auf Der Welt Wird es Brauchen?
https://www.youtube.com/watch?v=-pRfGVHU_Qg
 

 

(THRIVE Italiano) PROSPERA: Che Cosa Ci Vorrà Mai? 
http://www.youtube.com/watch?v=ORw7PjmlHhg

 


 

(Español) THRIVE: ¿Cuánto Le Costará Al Planeta? 
http://www.youtube.com/watch?v=8sYkAi04ojc



 


THRIVE: What On Earth Will It Take?
http://www.youtube.com/watch?v=lEV5AFFcZ-s


 
 

GEDEIHEN: Was Auf Der Welt Wird es Brauchen?
http://www.youtube.com/watch?v=-pRfGVHU_Qg  
 
 
 
 
 
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